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Philosophie

Ich versuche, den Menschen das ABC des Miteinanders mit Tieren zu vermitteln:

A-ufgaben
B-eschäftigung
C-ooperation


Das Tier braucht

A-ufgaben um in unserer technisierten Welt auch eine artgerechte
B-eschäftigung zu haben und daraus folgt, dass das Tier ausgelastet und zufrieden ist, und gern mit uns Menschen
C-ooperieren möchte.

Labbis: Santos und Kolany

Zum Einen wird das Tier durch beispielsweise das Erlernen von Kunststücken sinnvoll beschäftigt: Der Hund zum Beispiel ist nicht einfach nur Hund. Jede Hunderasse wurde für eine bestimmte Aufgabe gezüchtet, nämlich um für den Menschen zu arbeiten.
Und zum Anderen muss der Tierhalter sich mit der Sprache des Tieres auseinandersetzen, um diesem z.B. Kunststücke beizubringen: Zeigt das Tier nicht das gewünschte Verhalten, ist der Mensch gezwungen, sich zu fragen ob das Tier nicht versteht was man möchte, einfach unaufmerksam oder überfordert ist ...
Dies führt dann zum besseren Verständnis des Tieres durch den Menschen und so zu einer besseren Bindung des Tieres an den Menschen.
Gerade in unserer urbanisierten Gesellschaft, sind z.B. Hund und Pferd häufig unterfordert.

Richtig beigebrachte Kunststücke können das Tier noch dazu gymnastizieren, helfen bestimmte Muskelbereiche aufzubauen, führen zu besserer Körperkoordination und geben, beispielsweise dem Hund, Aufgaben im Alltag.

 

Ein gut ausgebildeter

Jagdhund

hat in Jägerhand meist artgerechte und rassespezifische
A-ufgaben und bekommt somit ausreichend
B-eschäftigung, um ausgelastet zu sein.
Wenn unser vierbeiniger Jagdhelfer dazu noch gelernt hat, dass "Beutemachen" mit dem Menschen einfach ist und dazu noch Spass macht, ist er natürlich auch gern bereit, mit uns zu
C-ooperieren und uns in Besitz von Beute zu bringen.

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Das Schönste für einen Jagdhund ist es, seiner Bestimmung folgend mit seinem Chef auf die Jagd zu gehen.
Damit es für den Jäger genau so schön ist, ist es wichtig, einen gut ausgebildeten Hund zu führen, der auf der Jagd seinem Führer hilft und ihn nicht dabei behindert.
In diesem speziellen jagdlichen Bereich biete ich professionelle Hilfestellung, denn häufig werden gute Hunde durch Ausbildungsfehler für die Jagd unbrauchbar.
Meist beruht dies auf mangelndem Verständnis des Menschen für die natürlichen Verhaltensweisen seines Hundes.
Ich arbeite mit wenigen eindeutigen Befehlen und viel mit Körpersprache. Da diese die "Sprache" des Hundes ist, erfüllt der vierbeinige Jagdhelfer bald mit "selbstverständlichem Gehorsam" (Führigkeit) seine Aufgaben bei der Jagd und im Alltag.

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Die Methode von tiertraining ABC in Stichpunkten:

  • Zunächst wird immer erst an der Teambildung gearbeitet. Erst dann folgen weitere Aufgaben wie z.B. die jagdliche Ausbildung.
  • Bei tiertraining ABC wird mehr Wert auf die Führigkeit als auf den reinen Gehorsam gelegt.
  • Bei tiertraining ABC wird immer auf der sozialen Ebene ausgebildet. Nie auf der Triebebene. Es wird immer auf ein sehr personenorientiertes Arbeiten des Hundes geachtet.
  • Gerade „reine Familienhunde“ sind beim kontrollierten jagdlichen Training sehr willkommen.


Teambildung ...


... funktioniert diese, kann man mit seinem vierbeinigen Jagdgefährten Äpfel stehlen ..

 

Verboten bei der Ausbildung nach der Methode von tiertraining ABC

  • Stachelhalsband
  • Teletac

Nicht gewollt bei der Ausbildung nach der Methode von tiertraining ABC

  • Ablaufleine bei der Schleppe
  • Futterschleppe
  • "Steinchenwerfen" beim Schicken über die freie Wasserfläche bei der Suche nach der toten Ente
  • Reizangel als Hilfsmittel zum Training des Vorstehens
  • "Abtragen" beim Vorstehen
  • "Abtragen" bei der Schweißfährte
  • Flexileine
  • Das typische „Welpenspiel“ – „Teambildung“ hat immer Vorrang!
  • Trieborientierte Ausbildung (gerade Jagdhunde)
  • Vermittlung oder die Hilfe bei der Vermittlung von Hunden aus dem Ausland
  • Streicheln oder Füttern von "fremden" Hunden - Teambildung mit dem eigenen Hund steht im Mittelpunkt
  • Den Hund am Auto laufen lassen

Gewünscht bei der Ausbildung nach der Methode von tiertraining ABC

  • Schweißgeschirr anstelle von einer Schweißhalsung
  • Einzelne, kurze Befehle
  • Beim Triller: nicht auf das typische „Down“ bestehen, Anhalten reicht!
  • Konfliktlösungsstrategien des Hundes bzw. des Teams erarbeiten
© Lisa-Kathleen Lange 19.03.2015